25. November 2020

Ausfallzeit: Die wahren Kosten eines Ransomware-Angriffs

Von Courtney Heinbach
RansomwareWiederherstellung & DRaaSDatto SIRIS

Die meisten Unternehmen, die sich der Gefahr durch Ransomware bewusst sind, kennen auch die Forderungen, die Angreifer bei ihren Angriffen stellen – nämlich die Zahlung eines Lösegelds für die Freigabe der Dateien, die sie böswillig verschlüsselt haben. Diese Zahlungen variieren je nach Ransomware-Betreiber und können von einigen Tausend Dollar bis zu Millionen reichen. Nehmen wir zum Beispiel die Ransomware „Ryuk“ – Ryuk ist bislang für ein Drittel aller Ransomware-Angriffe im Jahr 2020 verantwortlich und bekannt für Lösegeldforderungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar. Doch selbst wenn ein Unternehmen in der Lage ist, das Lösegeld zu zahlen, kann es infolge eines Angriffs mit längerfristigen finanziellen Folgen konfrontiert sein.

Ausfallzeiten sind eine häufige, aber nicht erwartete Nebenwirkung eines erfolgreichen Ransomware-Angriffs. Ohne die richtigen Lösungen, um den Geschäftsbetrieb wiederherzustellen, sind Ausfallzeiten praktisch unvermeidlich. Wenn es den Angreifern nicht gelingt, die Dateien ihrer Opfer zu entschlüsseln, können die Unternehmen nicht mehr arbeiten und sind somit nicht mehr in der Lage, wichtige Geschäftsfunktionen wie den Verkauf, die Kommunikation mit Kunden und vieles mehr auszuführen. Dies ist für Unternehmen oft sehr viel kostspieliger als die Lösegeldforderung selbst - bis zu 50-mal teurer. Wie kann ein Unternehmen also Ausfallzeiten nach einem Angriff vermeiden?

Werfen Sie einen Blick auf unsere Infografik: „Ransomware und die Kosten von Betriebsausfällen“, um mehr über Ausfallzeiten zu erfahren und zu erfahren, wie Unternehmen diese vermeiden können. Laden Sie die Infografik noch heute herunter, um eine digitale Kopie sowie eine Druckversion zu erhalten, die Sie an Kunden und Interessenten weitergeben können.

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